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Wake Thieving

Fremde Wellen, eigene Runde.

Jedes Boot, jede Fähre, jeder Frachter lässt eine Welle liegen. Wer foilt, kann sie sich nehmen: vom Steg oder aus dem Wasser in die nachlaufenden Wellen starten, einmal anschieben lassen und dann im eigenen Rhythmus weiterfahren, bis die nächste kommt. Ohne Leine, ohne Zug — darin liegt der ganze Reiz. Die Szene nennt es Wake Thieving.

Das kostet niemanden etwas: die Welle wäre sonst am Ufer verlaufen. Und weil der Antrieb nur ein Anstoß ist, ist fast alles danach Eigenleistung.

Wie weit man von einer geklauten Welle tatsächlich kommt, schätzt man im Wasser regelmäßig falsch. pumpfoil.org legt die Zahlen daneben: jeder Lauf mit Dauer, Strecke und längster Gleitphase, dazu die Pump-Kadenz, die ihn getragen hat.

Bestwerte einer Session: längster Lauf, längste Gleitphase, Höchstgeschwindigkeit
Bestwerte einer Session: längster Lauf, längste Gleitphase, Höchstgeschwindigkeit

Wie das läuft

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